Okt
14
2008

Geschichte eines Soldaten

Geschichte eines Soldaten

Ich sitze hier mit meinen 80 Jahren zusammen mit meinem Enkeln und deren Freunde unter einem Apfelbaum. In meinem Leben hab ich schon viel gesehen. Freud, Leid, Schmerz und Hoffnung. Ich hatte ein erfülltes Leben, doch vieles was ich erlebt habe, hätte ich am liebsten nie erlebt. Mein Name ist Rio Androz, ehemaliger Admiral einer Flotte meiner Heimatwelt. Seit fast 20 Jahren bin ich nicht mehr im aktiven Dienst. Heute sitze ich lieber in der Natur und meine Enkel hören gerne meine Geschichten über die Kriege, die ich miterlebt hatte. Meine Heimatwelt ist Eridian Prime, eine grüne und fruchtbare Welt die, wie ich, bereits vieles miterlebt hat.
Ich genieße es, unter diesem Apfelbaum zu sitzen. Meine Großeltern haben den Baum gepflanzt, das ist schon mehr als ein Jahrhundert her. Der Baum ist immer noch kräftig, ich allerdings selbst werde immer älter. Um mich herum sitzen meine vier Enkel und ihre Freunde. Wie jedes Mal, wenn ich unter dem Apfelbaum sitze, erzähle ich ihnen eine Geschichte, aber lasse nie außer Acht, dass der Krieg etwas Schlimmes ist. Ich hoffe dass meine Enkel nie so etwas erleben werden. Heute habe ich vor ihnen von einem Erlebnis zu berichten, dass die dunkle Seite des Krieges zeigt, aber auch das diese dunklen Seiten überwunden werden können, genau wie dunkle Zeiten.
?Allso Kinder, heute hab ich mir eine besondere Geschichte für euch. Sie handelt von Mut, Tapferkeit und Freundschaft. Allerdings soll sie euch auch zeigen das Krieg nichts Schönes ist.? Die Kinder lächelten mich an. Ich kann ihre Freude auf meine Geschichte förmlich spüren, so war es bisher jedes Mal. Für diese kleinen Racker bin ich der größte Geschichtenerzähler den es gibt.
?Also meine Lieben, diese Geschichte begann als ich noch ein junger Mann war. Genau genommen war ich schon 30. Damals war ich der Commander eines kleinen Geschwaders, wir nannten uns Thunder, weshalb weiß ich nicht mehr. Aber wir alle trugen den Namen mit Stolz. Unter ihnen waren auch meine Freunde Fred, Hendrik und Andrew. Wir waren eine lustige Truppe. Natürlich gehörten außer wir vier noch acht weitere unserer Einheit an. Aber wir 4 waren die besten Freunde und sorgten an Bord der Maverick für gute Unterhaltung. Wir stellten damals schon viel an, aber bei uns wurde es komischer Weise tolaratiert. Erinnert ihr euch noch an die Maverick? Ich hab sie euch doch mal beschrieben. Weiß es noch einer?? Sofort kam die Antwort von einem der Kinder: ?Sie war so groß wie ein Insel in einem Meer und in ihr lebten ganz viele Onkels. Und sie konnte bösen Leuten viel Aua machen.? ?Sehr genau, gut gemerkt mein Kleiner. Ja, genauso war die Maverick. Wie ich bereits sagte war ich zu dem Zeitpunkt auf ihr stationiert, als die Geschichte passierte. Wir flogen damals mit unserer Flotte Patrouille in der Nähe eines von uns zurückeroberten Planeten. Diesen hatten uns vorher böse Leute weggenommen und die Menschen, die dort lebten und nicht flüchten konnten, wurden von ihnen böse behandelt, so dass die meisten starben. Aber wir rechneten mit einem erneuten Angriff, da dieser Planet ein wichtiger Stützpunkt für die bösen Leute für einen Angriff auf unsere Heimatwelt wäre.?
?Kamen sie wieder? Habt ihr die bösen Leute wieder verjagt??, fragte eins der Kinder, ein 7-jähriges Mädchen. ?Nicht so schnell, meine Kleine. Aber um deine Frage kurz zu beantworten. Das haben wir.? Es war schön diesen Kindern meine Geschichte zu erzählen und sie an meiner Erfahrung mit dem Leben teilhaben zu lassen. ?Also, wo war ich stehen geblieben…
Ach ja, wir waren gerade auf Patrouille. Ich war mit meinen Freunden gerade im Kasino und hab sie natürlich wie immer gewinnen lassen.? Ich musste schmunzeln, als ich mich daran erinnerte, dass sie mich immer geärgert hatten, wenn ich sie nicht regelmäßig gewinnen ließ. ?Aber die bösen Leute wollten uns damals nicht in Ruhe spielen lassen. Und so störten sie uns an diesem einen Tag beim Spielen. Ich war wieder am gewinnen. Plötzlich, wie aus dem nichts gab es Alarm. Die Sirenen und die Lichter gingen an. Natürlich mussten wir sofort zum Besprechungsraum und deshalb rannten wir so schnell wir konnten. Viele der Piloten schliefen noch. Ihr könnt es euch nicht vorstellen, wie es war, alle rannten durch die Gegend. Es sah aus wie Chaos, aber jede wusste, wo er zu sein hatte. Auch mein Geschwader musste in Position sein. Zusätzlich waren wir sauer, unsere Feinde hatten uns einfach beim Kartenspielen unterbrochen. Ich hätte damals eine Wette drauf abschließen können, dass zumindest Fred und Andrew die Zeit genutzt haben, um das Spiel zu manipulieren. Ihr wisst ja, wie ich reagiere, wenn jemand versucht bei einem ehrlichen Spiel zu schummeln.? Ich sah die Kinder nicken und zusammen riefen sie alle: ?Wer schummelt ist ein Lügner.? ?Genau, meine Kleinen.? Ich lächelte die Kleinen an. Sie lernten schnell und das war auch gut so. Sie sollten so früh wie möglich im Leben lernen, was falsch und richtig ist. ?Wir erreichten unseren Besprechungsraum. Der Rest des Geschwaders traf im gleichen Augenblick ein. Wir begannen direkt mit der Besprechung. Unser Vorgesetzter zeigte uns die Lage. Die bösen Leute griffen unsere Flotte mit doppelter Übermacht an. Aber anstatt zu fliehen, bekamen wir den Befehl die Stellung solange zu halten, bis eine weitere Flotte zur Unterstützung käme mit der wir den Gegner verjagen konnten. Innerhalb der nächsten 10 Minuten saßen die Thunders in ihren Raumjägern, schnittige und vor allem schlagkräftige Kampfmaschinen. Nach weiteren 5 Minuten waren wir im Weltall und flogen auf den Gegner zu, um die Raumjäger des Gegners daran zu hindern unsere Schiffe anzugreifen. Die anderen Einheiten unserer Flotte waren jetzt auch im All. Zusammen waren wir stark. Und so trafen unsere Einheiten auf die Raumjäger des Gegners. Es war schrecklich. Überall waren Explosionen. Aber ich ließ mich davon nicht ablenken und konzentrierte mich auf meine Aufgabe.? Mit meinem Armen machte ich die Bewegungen nach, die ich während des Steuern eines Raumjägers machte. ?So erwischte ich mehrere von ihnen, allerdings wurden auch viele von uns getötet. Alleine innerhalb der ersten 10 Minuten verloren wir 5% unserer Jäger. Die Schlacht sollte lange dauern und so bekamen wir den Befehl uns etwas zurückzuziehen damit unsere großen Schiffe mitmachen konnten. Unsere großen Brüder, wie wir sie liebevoll nannten, wollten uns unterstützen. Mein Geschwader war zum dem Zeitpunkt noch vollständig, aber wir verloren durch unsere Unterlegenheit immer mehr Jäger und somit auch gute Menschen. Wir zogen uns zurück und unsere großen Brüder eröffneten das Feuer, sie zielten gut, denn sie wollten vermeiden, einen von uns zu treffen. Aber wir verloren immer weiter an Boden. Selbst unser Geschwader, eines der besten in der Flotte, verlor Jäger. Es hatte nun drei von uns erwischt und einer konnte sich mit seinem Cockpit noch rechtzeitig Herausschießen und musste jetzt warten. Plötzlich war auch hinter mir ein Jäger, es schien ein sehr guter Pilot zu sein, denn ich konnte ihn nicht abhängen.? ?Hast du gegen ihn gewonnen?? Die Kinder schienen recht interessiert zu sein, Raumschlachten waren sowieso ihr Lieblingsthema. Obwohl ich ihnen auch Geschichten erzählte die nichts mit Krieg zu tun hatten, sondern von schönen Erlebnissen in meinem Leben berichteten, entließen sie mich nie ohne dass ich ihnen von einer Raumschlacht erzählte. ?Nein, diesmal leider nicht. Meine Freunde konnten mir nicht helfen. Sie waren alle beschäftigt. Und so kam es nach kurzer Zeit, dass er mich traf, aber ich konnte mich mit meinem Cockpit retten, indem ich es absprengte. Allerdings verlor ich durch die Nähe zur Explosion von meinem Jäger das Bewusstsein, zumindest erinnere ich mich nur noch daran in einer grauen Zelle auf zu wachen. Ich hielt es zumindest für eine. Sie sah wie eine Zelle aus. Graue Betonwände, eine Tür durch ein Energiefeld verriegelt und ein kleines Fenster was ebenfalls durch eine Energiefeld abgesperrt war. Durch das Fenster konnte ich erkennen das ich mich auf einem Planeten befand.
Ich selbst trug eine raue Kleidung, die ebenfalls grau war. Der Raum war klein und ich hatte nur eine Toilette und eine Metallpritsche.? ?Haben dich die bösen Männer gefangen genommen? Haben sie mit dir böses angestellt?? fragte ein Kind neugierig, wie mir schien. ?Ja, ich war in der Gewalt der bösen Leute, das war mir sofort klar. Natürlich hatte ich erstmal keine Zeit Angst zu haben. Mir ging es noch nicht gut, was auch verständlich war, nachdem, was passiert war. Als ich wieder bei klarem Verstand war, realisierte ich erst richtig, wo ich drin gelandet war. Ich vernahm die ersten Schmerzensschreie und Unterhaltungen, einige der Stimmen kannte ich. Sie waren alle auf der Maverick mit mir stationiert gewesen. Ich trat an das große Energiefeld um mich ein bisschen zu beschäftigen, plötzlich Soldaten vor mir standen. Vor jeder Zelle standen welche und befahlen uns, uns vor den Zellen uns aufzustellen. Wir taten es. In dieser Etage waren wir 25 Leute. Alles Piloten von meiner Welt. Einige kannte ich vom Sehen, einige waren mir fremd, trotzdem wusste ich, dass die Fremden zu mir gehörten. Nach der Zählung brachte man uns weg. Die Wärter führten eine Untersuchungen durch, einige wurden in die Zellen gebracht und die anderen in andere Räume, wie wir später herausfanden Folterräume. Nur ein Teil von uns wurde gefoltert, der andere Teil wurde in regelmäßigen Abständen befragt. Die, die uns gefangen genommen hatten waren böse, dass merkten wir jetzt. Die eine Gruppe wurde befragt und die anderen wurden gefoltert, um zu erreichen, dass wir Informationen weitergaben. Es war schrecklich. Aber noch ahnten wir nicht, dass wir bald wieder frei waren. Doch bis dahin sollten noch zwei weitere Wochen endloser Qualen vor uns liegen.? Die Kinder schienen fasziniert zu sein und ihre Augen wurden immer größer. ?Denkt dran, nur böse Menschen foltern und tun anderen so weh wie sie uns wehgetan haben.? Die Kinder nickten. ?Es vergingen, wie ich bereits sagte, zwei weitere lange Wochen. Mittlerweile fand ich heraus, dass ich von meinem Fenster aus einen Raumhafen sehen konnte, wo feindliche Jäger stationiert waren. Eines Nachmittags, ich saß in meiner Zelle und aß einen grauen Brei, ich scherzte vor mich hin das ich meine Zellenwände gerade essen würde, die Farbe war genau gleich, als ich die Alarmsirenen am Raumhafen sah und die Jäger aufstiegen. Mehr konnte ich nicht sehen. Einige Minuten später sah ich wie einer der Verteidigungstürme auf etwas feuerte, als ich es sah war ich wahrscheinlich der glücklichste Mensch im gesamten Universum. Es war ein Jäger meiner Streitkräfte. Vor Freude schrie ich und alle brachen in Jubel aus. Jetzt trafen Laserstrahlen den Raumhafen, die Erschütterung war stark wie ich merkte. Trotz des Lärmes hörte ich die Antriebe mehrere Landungsboote. Der Kampf im All scheint kurz gewesen zu sein, sonst würden noch keine Landungsboote anfliegen. Ich sah draußen aber weiterhin Jäger die sich verfolgten und gegeneinander kämpften. Ich gab die Nachricht an meine Mitgefangenen weiter. Normalerweise unterbanden die Wärter jeden Versuch der Kommunikation zwischen den Zellen. Aber es waren nur drei Wächter anwesend. Sie konnten nichts gegen unsere Freude ausrichten, deshalb standen sie in der Nähe der Hauptkonsole. Plötzlich, ohne Vorwarnung gab es eine Explosion. Es hörte sich an als wäre das Gebäude von irgendetwas Großem getroffen worden.? Die Kinder waren immer noch fasziniert. ?Die Erschütterung schleuderte mich zu Boden. Als ich wieder auf den Beinen war, waren die beiden Energiefelder verschwunden. Vorsichtig guckte ich um die Ecke und sah wo vorher die Wachen standen, nur noch einen kleinen Krater, die Wachen lagen alle auf dem Boden. So schnell ich konnte, rannte ich raus und schnappte mir eine der Waffen. Die anderen Häftlinge hatten mittlerweile auch ihre Zellen verlassen, einige wurden gestützt. Wir waren mit 23 Leuten jetzt. Zwei von uns hatten die Folterungen nicht überlebt. Wir waren bewaffnet und jetzt gewillt diesen Planeten zu verlassen. Einige von uns hatten Waffen und 4 wurden gestützt. Wir bildeten einen kleinen Konvoi, die erste Hälfte der Bewaffneten vor und die andere Hälfte hinten. So gingen wir durch die Gänge, wir hatten schon mehrere hundert Meter zurückgelegt als wir endlich ein funktionierendes Datenterminal erreichen. Zwar arbeitete Soldat dran, aber dieser brauchte nach einem kurzen Schusswechsel das Terminal nicht mehr. Zu unserem Glück vergaß er sich aus zu loggen. Jetzt verfügten wir über eine Karte und andere Informationen, die wir vom Terminal auf das Datapad des Toten überspielten. Ebenfalls wussten wir jetzt, wo unsere Landungsschiffe sind, da diese auf der Karte eingezeichnet waren. Wir zögerten nicht lange und begaben uns auf schnellsten Weg in die entsprechende Richtung. Unterwegs trafen wir auf mehrere Patrouillen, die wir entweder ausschalteten oder umgingen, je nachdem was schneller ging. Leider wurden weitere drei weitere Kameraden verletzt, einer getötet. Wir schnappten uns also die Verletzten und gingen weiter. Kurz vor einem Weg ins freie hatten wir ein weiteres großes Problem. Das Portal, durch das wir das Gebäude verlassen wollten, war versperrt. Zurück konnten wir nicht mehr, denn da waren bereits feindliche Truppen. Noch konnten wir sie aufhalten, aber es war eine Frage der Zeit bis sie uns erwischen würden. Wir hatten nur einen Weg: durch das Portal. So beschlossen wir das Portal zu sprengen. Zum Glück kannten sich mehrere gut mit Sprengsätzen aus und konnten aus mehrere Energiezellen unserer Waffen eine Bombe bauen die Stark genug war das Portal zu sprengen. Unsere Situation war nicht besser, jetzt hatten wir sogar noch eine Bombe im Rücken und würde diese zu stark sein.? Von der anderen Seite griffen uns feindliche Soldaten an. Na ja, wir konnten also nur hoffen. Wir zündeten die Bombe. Wir hatten Glück. Wir lebten alle noch und das Portal war offen. Mittlerweile waren wir alle bewaffnet und so flohen wir uns unter Dauerfeuer durch das Portal. Zwei weitere wurden von uns getroffen und brachen zusammen. Einer war tot, der andere schwer verletzt. Drei von uns rannten zurück, um den Verletzten unter Feuerschutz zu bergen, was ihnen gelang. Natürlich hatten wir noch ein kleines Abschiedsgeschenk zurückgelassen. Als die feindlichen Soldaten das Portal passierten, kam es zu einer weiteren Explosion, die die Umgebung vom Tor in Stücke riss. Anschließend kam niemand mehr raus. Aber diese Explosion machte die Jäger über uns auf uns aufmerksam. Wir liefen weiter in Richtung der Landungsschiffe, immer Deckung suchend. Schließlich trafen wir wieder auf feindliche Stellungen, aber sie interessierten sich nicht für uns. Sie standen mit dem Rücken zu uns und feuerten in die andere Richtung. Ich kam zu dem Schluss, dass es unsere Truppen, unsere Retter, waren auf die sie feuerten, und je länger sie unsere Truppen aufhalten konnten desto länger hätten die feindlichen Truppen Zeit sich im Gebäude zu verschanzen. Wir beschlossen also, diese Soldaten schnell auszuschalten und zwar von hinten. Wir schlichen uns an und eröffneten das Feuer. Innerhalb von wenigen Sekunden war die Stellung ausgehoben, allerdings standen wir einem neuen Problem gegenüber: wie konnten wir unseren Truppen klarmachen dass wir keine Feinde sind? Einer von uns kam auf die Idee, dass wir einfach eine unserer Jacken als Fahne nutzen könnten. Gesagt, getan! Und es klappte, allerdings mit etwas zu viel Erfolg. Wir standen hinter der Deckung und überall waren Blastergewehre auf uns gerichtet. Es dauerte mehrere Minuten ihnen klar zu machen, dass wir Gefangene waren und nur durch einen Zufall fliehen konnten. Ebenfalls gaben wir unsere Daten an, welche alle positiv überprüft wurden. Der Anführer, ein junger Mayor, ließ die Verletzten und alle anderen zu den Landungsbooten bringen, wo sie versorgt wurden. Nur ich blieb zurück, und erklärte dem Mayor unseren Fluchtweg und das es noch mehr Gefangene gäbe. Ich übergab ihm die Karte der Anlage und begab mich zu den Landungsschiffen. Es war für mich vorbei. Wir hatten es überstanden. Fast drei Wochen Folter und Qualen. Endlich war es vorbei. Als ich meine Kameraden sah, sah ich glückliche Gesichter. Wir mussten noch mehrere Minuten warten, bis ein Shuttle landete und uns aufnahm. An Bord bekamen wir endlich wieder richtiges Essen und bessere Anziehsachen.
Der Flug zum Kommandoschiff war kurz und ich war überrascht, es war die Maverick. Aber sie war nicht alleine. Sie war Teil einer gigantischen Flotte. Es waren mehrere hunderte Schiffe. Mir kamen bei diesem Anblick die Tränen, auch den anderen.? Ich spürte etwas Warmes meine Wange herunter laufen. Es war jedes Mal wenn ich an diese Minuten der Rettung dachte. ?Wir landeten schließlich und wurden herzlich empfangen. Wir waren scheinbar die ersten Gefangenen die den Planeten verließen. Unter den Leuten die uns empfingen waren auch Fred, Hendrik und Andrew, der im Rollstuhl saß. Ich nahm für später zu fragen was passiert war. Auch der Rest meines Geschwaders war da. Allerdings fehlten vier Personen damit wir vollständig wären. Ich erfuhr das sie den Kampf nicht überlebt hatten bei dem ich gefangen genommen wurde. Dies stimmte mich traurig, aber ich beschloss meine Trauer später zum Ausdruck zu bringen. Meine gefallenen Kameraden würden es verstehen. Und so ging ich erstmal duschen, anschließend zum Arzt. Und zu meiner Überraschung lud meine Freunde mich zu einem Essen ein. Es war ein Tag zum Feiern. Wie ich später erfuhr war es eine der Hauptwelten unseres Feindes, die wir übernommen hatten. Aber diese Eroberung hat vielen Freunden und Kameraden das Leben gekostet. Diese wurde mit einer Trauerfeier gedacht. Anschließend feierten wir, soviel und solange wie schon ewig nicht mehr. Damit ist diese Geschichte zu Ende meine Lieben?. Ich nahm mein Glas und trank einen Schluck. Die Kinder guckten mich immer noch fasziniert an. ?Was ist aus den anderen Gefangnen geworden??, fragt ein Kind. Ein anderes: ?Wie ist die Raumschlacht vom Anfang ausgegangen?? ?Das, meine Kleinen, ist eine andere Geschichte die ich euch andermal erzählen werde.? Meine Tochter erschien. ?Das Essen ist fertig. Du sollst ihnen doch nicht soviel vom Krieg erzählen, Dad?. ?Danke meine Liebe, du erinnerst mich an etwas. Und die Moral von dieser Geschichte ist: Das Böse, egal was es tut, kann nur verlieren. Denn wer Böses tut verrät sich selbst und gibt anderen einen Grund es zu bekämpfen. Je schlimmer das Böse wirkt, desto mehr wird unternommen um es zu vernichten. Merkt euch das, meine Kleinen.? Ich grinste sie an und sie nickten mir alle zu. ?Nun geht aber zum Essen, ich kommen gleich nach.? Ich sitze wieder alleine unter dem Apfelbaum Und überlegte ob ich nicht noch einen Kirschbaum pflanzen soll. Ich hielt diesen Gedanken fest und folgte nun meiner Familie und den Freunden meiner Enkel.

Written by Subaruu in: |

1 Kommentar

  • Spiratthola sagt:

    Nette Geschichte , gut geschrieben.!!
    Nur schwer zu lesen , Mach ein paar Leerzeilen rein um Absätze zu erzeugen

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