Schatten der Vergangenheit
Ez a szöveg a küzdelemröl és a haza védelméröl szól, egy történet a
reményröl és az életröl. Egy régi történet mesélt egy ösi fajról.
Die erste Sichtung:
Konsortium Außenposten Mandreal V
Major Leisto arbeitete wie gewöhnlich an seiner Konsole. Er war seit 2 Jahren
Offizier des Außenposten Mandreal V des Konsortiums. Ein kleiner und
abgeschiedener Außenposten, der für die Aufklärung unbekannter Gebiete zuständig
war. Seit dieser Zeit arbeitete Leisto an der Auswertung von
Aufklärungsmissionen und von Scans der unbekannten Gebiete. Eigentlich nichts
aufregendes. Er war diese Arbeit gewöhnt. Er diente schon längere Zeit in der
Flotte des Konsortiums. Auch dieser Tag schien für Leisto nichts Besonderes zu
bieten. Aber er war erst seit 2 Stunden an seiner Konsole und ging die Berichte
durch, die von den Aufklärer und den Sensorteams hereingekommen waren vor seiner
Schicht. Nach 1 Stunde hatte er dies abgeschlossen und er konnte damit beginnen
die aktuellen Scans zu verfolgen.
Kurz nachdem Beginn der Beobachtung der Sensoren entdeckte er ein Schiff,
zumindest hielt er es dafür. Er hielt das System auf den die Sensoren gerichtet
waren für unbewohnt und auch recht uninteressant. Laut den Scans die am Vortag
durchgeführt worden waren gab es nichts in diesem System, nicht mal Rohstoffe,
das ganze System bestand aus wertlosem Felsen.
Leisto versuchte das Objekt zu identifizieren, die Computer des Konsortiums
waren in der Lage alle Schiffe in kurzer Zeit zu identifizieren, da alle
existierenden Schiffe gespeichert waren. Umso mehr war Leisto verwundert als der
Computer ihm mitteilte, dass es nichts Bekanntes an diesem Objekt gab.
Leisto blieb nicht anderes übrig als diesen Vorfall seinem Vorgesetzen zu
melden...
Erste Nachricht:
5 Stunden nachdem Leisto die Meldung an den Vorgesetzten getätigt hatte saß er
wieder an seiner Konsole und war auf seine Arbeit konzentriert. Er fragte sich
was das war was er gesehen hatte und welchem Zweck es diente. Aber trotz dieser
Fragen ging er seiner Arbeit nach, sollen sich andere den Kopf darüber
zerbrechen, dachte er. Er hatte seine Arbeit getan, aber er freute sich auf den
Feierabend. Es war Tradition auf dem Außenposten, dass derjenige der etwas
Unbekanntes entdeckte in der Kneipe alle Getränke von seiner Schicht spendiert
bekam. So bekam er nicht mit als kurz auf seinem Bildschirm etwas auftauchte. Es
ähnelte einer Botschaft, zumindest würde Leisto Schriftzeichen erkennen, wen er
es gesehen hätte. Es war kurz. Es stand: ?A népetek elvette a szülQföldünket,
ezért készüljetek fel a mi bosszúnkra.? Und so ging der Tag weiter für Leisto,
der sich auf den netten Abend in der Kneipe freute.
Der Angriff:
Commander Reik war zurzeit mit der Hälfte seines Geschwaders im All, um
Patrouille zu fliegen. Er war an Bord der Rago stationiert, einer schon etwas
älteren Fregatte die als einziges Großraumkampfschiff dem Außenposten Mandreal V
zugeteilt war. Eigentlich kein schlechter Job, dachte Reik, ab und zu im All
Patrouillen fliegen und das war es. Er war fast mit der Hälfte seiner Route zu
ende als etwas vor ihm auftauchte. Reik empfand es als gigantisch und während er
das Objekt anstarrte, startete es Dutzende von Jägern und eröffnete das Feuer
auf die kleine Gruppe um Reik, die innerhalb von ein paar Sekunde nur noch Staub
waren, Der Angreifer lies ihnen keine Chance. Parallel dazu eröffnete das Schiff
das Feuer auf den kleinen, im Weltraum schwebenden Außenposten, dessen Schilde
scheinbar wirkungslos gegen die Angriffe des unbekannten Schiffes waren. Die
Rago befand sich hinter der Station, was ihr den Nachteil gab nicht direkt das
Feuer erwidern zu können, aber das war das kleinere Problem. Die Rago war
bereits von feindlichen Jägern umkreist, die bereits angriffen. Die alte
Fregatte hatte den Jägern nichts entgegen zu setzen. Ihre Schilde und ihre
Waffen scheinbar nutzlos waren gegen diese unbekannten Angreifer. Innerhalb von
wenigen Minuten war auch die Rago vernichtet und der Außenposten befand sich
immer noch im starken Feuer des fremden Schiffes. Auf der gesamten Station
herrschte Chaos. Major Leisto, der grad noch in der Kneipe war schaffte es noch
rechtzeitig in die Kommandozentrale um dort mitzuverfolgen wie ein Teil nach dem
anderen Teil der Station auseinanderbrach. Sein Vorgesetzter, General Tahi,
schrie Befehle zu den Offizieren, die allerdings in der allgemeinen Panik
untergingen, es brannte bereits in der Kommandozentrale wodurch eine starke
Rauchentwicklung stattfand. Der Kommunikationsoffizier schrie ebenfalls in
Richtung des Generals: ?Sir, wir konnten nur eine Sekunde senden, die Rago ist
vernichtet, ebenfalls die Jäger im All. Unsere Soldaten in den Geschützen haben
sich bei mir gemeldet da sich an der Verteidigungskonsole niemand keiner
gemeldet hat.? Der Kommunikationsoffizier blickte kurz in Richtung der Konsole
und erkannte direkt, dass sie explodiert war. ?Sir, unsere Waffen fügen selbst
den Jäger keinen Schaden zu. Ebenfalls sind unsere Schilde wirkungslos. Wen die
nicht bald das Feuer einstellen sind wir hier alle tot.? Eine weitere Explosion
erschütterte die Kommandozentral. ?Sir, das waren die Schildgeneratoren über
uns. Noch so ein Treffer in dieser Gegend und wir sind geliefert?, schrie der
Kommunikationsoffizier, aber der General stand nicht mehr da wo er vorher war,
sondern war ihm bereits an die Seite getreten. ?Geben sie das Signal zur
Evakuierung.? ?Sofort Sir?, war die knappe Antwort. Major Leisto, der immer noch
an seine Konsole beschäftigt war, versuchte möglichst viele der Aufzeichnung des
Angriffes in einen kleinen Sondendroiden zu laden und diesen darauf zu
programmieren erst in Richtung der nächsten Basis zu fliegen wen 7 Tage
vergangen waren. Er war gerade mit seiner Arbeit fertig als der Befehl zur
Evakuierung offiziell wurde. So schnell wie möglich versuchte er die nächste
Kapsel zu erreichen. Zusammen mit dem Kom.-Offizier bestieg er die Kapsel und
startete. Was er sah erschütterte ihn. Er sah die Wracks der Raumjäger und der
alten Fregatte Rago ihm All schweben und auch die Station sah schwer beschädigt
aus. Seine Kapsel war eine mit der ersten die gestarteten waren, er entschied
für sich das aufgrund der fortgeschrittenen Zerstörung der Station nicht viele
Kapseln starten würden. Und so sah er auch nur mehrere Dutzend, die allerdings
vom Feind Kapsel für Kapsel abgeschossen wurden. Im Hintergrund beobachtete er
das grausame Schauspiel wie der Außenposten Mandreal V durch Explosionen
entgültig auseinanderbrach. Noch während er die Explosion beobachtete, bemerkte
er wie ein feindlicher Jäger Kurs auf seine Kapsel nahm. Er war nicht weit
entfernt als er damit begann auf die Kapsel zu Feuern. Schon der erste Schuss
traf und die Kapsel explodierte in einem Feuerball wie auch die anderen.
Mysteriöser Angriff auf Mandreal V:
Konsortiumswelt Eriad I
Flottenbasis der 17. Galaxie
Es war gerade eine Stabsbesprechung als ein Licht auf der Konsole von Kommodore
Hiugh blinkte und ein einkommendes Kommunikationssignal höchster Priorität
meldete. Der Kommodore war Befehlshaber über die Streitkräfte des Konsortiums in
der 17. Galaxie.
Er unterbrach die Sitzung mit seinen Offizieren kurz um das Gespräch anzunehmen.
Kurz nach der Annahme erschien vor ihm ein Hologramm, das Hiugh direkt erkannte.
Es war einer seiner Adjutaten. Leutnant Mora. Dieser fing direkt mit seinem
Bericht an. ?Sir, wir haben vor 5 Stunde den Kontakt zu unserem Außenposten
Mandreal V verloren. Wir wissen, dass wir den Kontakt zu diesem Außenposten
aufgrund seiner Position schon mehrmals für mehrere Stunden verloren haben. Aber
diesmal ist dieser Kontaktabbruch nicht natürlich.? Hiugh überlegte kurz und
fragte dann neugierig: ?Wie nicht natürlich? Soll das heißen das die Position
des Außenpostens nicht dafür verantwortlich ist??
?Genau, Sir?, erwiderte der junge Leutnant, ?wir befürchten das es etwas
schlimmeres ist, sehr viel schlimmeres. Kurz bevor die die Verbindung abbrach
sandte uns Mandreal V eine Sensoraufzeichnung eines eigentlich unbewohnenten und
nutzlosen Systems. Auf dieser Aufzeichnung ist ein unbekanntes Objekt zu sehen,
das kurz nach seiner Entdeckung flieht, aber ein so kleines Objekt kann nicht
plötzlich Beschleunigen von daher gehen wir aus das es sich um Schiffe
unbekannter Bauart handelt. Der Computer konnte nicht den Typ identifizieren
oder einen Hinweis erkennen, der auf eine der uns bekannten Völker schließen
lässt.? ?Hmm, das ist seltsam?, gab der Kommdore verwundert zurück, ?aber was
hat diese Aufzeichnung mit dem Verbindungsabbruch zu Mandreal V zutun?? ?Das
wird sie nicht beruhigen Sir?, gab Mora zurück. ?In der letzten Sekunde vor dem
Verbindungsabbruch kam eine Nachricht von Mandreal V herein, die direkt wieder
abbrach. In der einen Sekunde Bild was wir hatten konnten wir Rauch erkennen.
Das kam uns ungewöhnlich vor und wir gingen davon aus das es einen Zwischenfall
gab, weshalb wir sofort den Fregatte Mokla schickten?. Hiugh wurde langsam
nervös, er fragte sich was dies alles zu bedeuten hatte. ?Was meldete die
Fregatte?? ?Na ja Sir. Das ist schwer zu sagen, als die Fregatte ins System
eindrang um ihre Aufgabe nachzukommen, sendeten die Außenkameras für eine
Sekunde nur ein Bild.? ?Wie nur eine Sekunde??, kam die Frage vom Kommondore.
?Das einzigste Bild was sie sendete war das eines Schiff was dem der
Sensoraufzeichnung ähnelte, nur viel grösser. Wir müssen davon ausgehen das die
Fregatte ausgefallen ist. Bisher war es uns nicht möglich Kontakt zum
Außenposten, der dort stationieren Fregatte Rago oder der uns dahin geschickten
Mokla aufzunehmen?. ?Leiten sie dies sofort an das Hauptquartier des Konsortiums
weiter, Leutnant. Wir werden versuchen der Sache auf den Grund zugehen. Und
schicken sie mir sofort alle Informationen die sie haben? ?Ja Sir, Mora Ende?.
Der Kommodore hatte ein komisches Gefühl in der Magengegend. Was hatte dies
alles zu bedeuten. Was war passiert bei Mandreal V und wieso fiel auch die Mokla
aus.
Aber bevor er diesen Fragen nachging wollte er erstmal die Besprechung zu Ende
bringen.
Einsatzgruppe Hunter:
Konsortiumswelt Eriad I
Kommodore Hiugh befand sich mitten in einer Besprechung, deren Thema der
Zwischenfall von Mandreal V. Es war bisher immer noch nicht bekannt was dort
passiert war. Das System wurde immer noch abgeriegelt. Es war nicht bekannt ob
sich noch einer der Angreifer in diesem System befand oder ob alle Angreifer das
System bereits verlassen haben. Es waren bereits 4 Tage seit dem Zwischenfall
vergangen und der Kommodore wurde langsam nervös. Am Morgen empfing eine
Station, die sich in der Nähe von Mandreal V befindet eine unbekannte Nachricht
und diese konnte bisher nicht entschlüsselt werden. ?Admiral, wir haben immer
noch keine Informationen, alle bisher gesendeten Sonden wurde kurz nach Eintritt
vernichtet. Auch im Bezug auf die Nachricht gibt es keine Fortschritte.
Allerdings können wir mittlerweile davon ausgehen das es ein Angriff war?,
berichtete Hiugh dem Oberkommandieren der Konsortium-Streitkräfte, einem
altgedienten Terraner namen Googh. Googh: ?Das ist nicht gut. Wir haben nichts
außer dem Bild was Major Leisto aufgezeichnet hat?. ?Nein, leider nicht. Unsere
Leute arbeiten dran. Mittlerweile konnten wir aber ein deutlicheres Bild
erzeugen. Das Schiff ist unbekannt. Scheint allerdings ein Schiff von der Größe
einer Fregatte sein. Allerdings können wir nichts über die Bewaffnung oder
andere Verteidigungseinrichtungen sagen, wie bereits erwähnt ist die Größe
dieses Schiffes das einzige was wir wissen?, antwortete der Kommodore. ?Wie
sieht es aus mir ihren Flotten aus, Kommodore??, kam direkt die nächste Frage.
?Unsere Flotten und Basen sind alle in höchster Alarmbereitschaft. Ebenfalls
stellen wir grad eine Einsatzgruppe zusammen die zur Station Mandreal V
vorstoßen soll. Dieser Gruppe gehören unter anderem die Ralroost, die Ralra und
die Manticore an. Begleitet werden sie von Zerstörern und mehreren Fregatten,
drei Träger der Mondra-Klasse und andere Unterstützungseinheiten. Die Gruppe
wird in ein paar Minuten starten. Sobald der Sektor gesichert ist, werden wir
eine mobile Forschungsbasis in das System bringen und mit der Auswertung der
Trümmer anfangen. Während dessen befestigt die Einsatzgruppe die Grenzen des
Systems und durchsucht das System. Ich hoffe wir kriegen bald erste Ergebnisse.?
?Das hoffe ich auch, mein Freund. Sobald es was neues gibt berichten würde ich
sie gerne erfahren. Und passen sie gut auf. Googh Ende.? ?Das werde ich. Hiugh
Ende.? Damit war der Einsatzbefehl gegeben, umgehend kontaktierte er General
Pilat an Bord der Ralroost, dem Kommandoschiff der Einsatzgruppe Hunter.
Die Brücke der Ralroost:
Im Orbit über Eriad I hing eine riesige Formation. Mitten in ihr befanden sich
die drei Schlachtkreuzer der Thunder-Klasse. Die Ralra, die Manticore und das
Kommandoschiff Ralroost. Sie gehörten der neusten Generation von
Schlachtkreuzern und waren mit zehn anderen Schiffen in der 17ten Galaxie
stationiert. Diesmal führten die Ralroost eine große Formation an die den
Auftrag hatte einen Außenposten zu überprüfen. Begleitet wurden die Schiffe von
einigen Zerstörern, mehreren Fregatten, drei Träger und Unterstützungseinheiten.
Eindrucksvoll hangen sie über der blau-grünen Welt. General Pilat war Stolz auf
diese Gruppe, sie bildete eine moderne und schlagkräftige Einheit. Während er
seinen Gedanken am Brückenfenster der Ralroost hinterher ging trat sein
Stellvertreter neben ihm. ?Sir, Kommodore Hiugh möchte Sie sprechen.? ?Danke
Captain, ich nehme das Gespräch an meiner Konsole entgegen?, war die knappe
Antwort des Generals und trat an seine Konsole um es anzunehmen. ?Hallo, Sir?,
begann er das Gespräch. Er kannte den Kommodore schon länger, deshalb konnte er
einen freundschaftlichen Ton anschlagen. ?Hallo General, ich sprach grad mit dem
Oberkommando. Sie sind ebenfalls wie wir besorgt. Keiner kann es sich erklären.
Ich hoffe Sie können was herausfinden.? ?Das hoffe ich auch, Sir. Die
Mannschaften sind alle bereit und danke für die neuen Scouts. Ich denke, wir
können diese Tarneinheiten gut gebrauchen und auch die Sanitätsfähren, die mit
Tarnmodule ausgerüstet sind.? ?Das hoffe ich auch General, ich wünsche ihnen
viel Glück auf der Mission und halten Sie sich an die Befehle. Passen Sie gut
auf sich auf. Hiugh Ende.? ?Danke, Kommodore. Pilat Ende.? Damit war das
Gespräch für Pilat zwar beendet, aber es kam ihm seltsam vor. Normalerweise
sprachen sie länger. Er war verwundert dass der Kommodore das Gespräch kurz
gehalten hat. Er beschloss sich keinen Kopf darum zu machen und so widmet er
sich wieder der Aufgabe. ?Leutnant Lirto?, wandte sich der General an den
Kommunikationsoffizier, ?informieren Sie die Einheit das wir in einer Minute
springen? ?Ja Sir?, kam die Antwort des jungen Frau und kam dem Befehl nach.
Nach 10 Sekunden meldete sie, dass alle Schiffe bereit waren. ?Commander Teltro,
sobald der Countdown abgelaufen ist bringen Sie uns zu dem Vereinbarten
Sammelpunkt außerhalb den Mandreal Systems?, ging der Befehl an den Steuermann.
?Ja Sir?, war die Antwort. Damit setze sich der General in seinen Stuhl und
wartete darauf, dass die Flotte sprang.
Ankunft:
Die Flotte war jetzt 2 Tage unterwegs, noch 3 Stunden und sie würden ihr Ziel
erreichen. General Pilat wurde langsam unruhig. Was würde die Flotte dort
erwarten? Aber es würde nichts bringen sich darüber sorgen zu machen. Die Crews
der Flotte wussten was zutun wäre. Um die letzten Stunden zu vertreiben ging er
noch mal die Einsatzpläne durch. Es war geplant, dass die Flotte außerhalb des
Mandreal Systems Position bezieht und die neuen Tarnscouts zum Einsatz bringt.
Während die Scouts ihre Arbeit ausführten, führte die Flotte einige Manöver
durch. Wen es zum Kampf kommen würde, wären sie bereit und die Übungen waren
recht gut gewesen.
3 Stunden später.
Die Flotte sprang wie geplant in den Normalraum zurück, kampfbereit um jeden
eventuell anwesenden Aggressor unter Feuer zu nehmen. Innerhalb einer Minute war
die Flotte in Formation und bereitete sich vor den nächsten Schritt zu
unternehmen.
?Sir, die Flotte ist in Position?, teilte Leutnant Lirto dem General mit. ?Gut,
geben sie der Silent und der Jalra den Befehl mit den Scans zu beginnen. Die
Zerstörer Redemption und die Visible sollen die Silent und die beiden Zerstörer
Mercury und die Endor sollen die Jalra begleiten. Für den Fall der Fälle?, wies
er die Leutnant an. ?Zu Befehl Sir?, kam die Antwort. Jetzt wird es interessant,
dachte sich der General. ?Sir, die Schiffe beginnen?, meldete Lirto. Der General
drehte sich um und beobachte wie die 6 Schiffe aus der Formation scherten um
näher an die Systemgrenze zu fliegen damit die beiden Sensorschiffe ihre Arbeit
aufnehmen konnten. ?Leutnant, bitte informieren Sie die Tesla, dass ich in
wenigen Minuten zu ihr an Bord komme?. ?Ja Sir.? Die Tesla war ein Trägerschiff
der Mondra-Klasse und konnte mehrere Dutzend Staffeln transportieren. Zurzeit
war auch das die Sword-Klasse Scouts an Bord der Tesla, die neusten
Scouteinheiten der Flotte. Sie waren mit Tarneinheiten und verbesserte Sensoren
ausgerüstet um besser in Gebiete des Feindes vorzudringen um Informationen zu
sammeln die die Sensorschiffe nicht liefern können. Zurzeit befanden sich 96
Schiffe dieser Klasse an Bord der Tesla. ?Informieren Sie den Hangar, dass ich
unterwegs bin. Die da unten sollen eine Fähre fertig machen damit ich zur Tesla
übersetzen kann.? ?Schon geschehen Sir?, kam als knappe Antwort. Damit übergab
er seinem ersten Offizier Captain Maro das Kommando über die Formation und begab
sich zum Hangar.
10 Minuten später im Einsatzraum C12 der Tesla:
Als der General den Einsatzraum C12 der Tesla in Begleitung mit dem Captain der
Tesla, Captain Fromora, standen 96 Piloten auf und salutierten. ?Setzen Sie
sich?, befahl er. ?Erstmal möchte ich Ihnen zu ihren neuen Schiffen
beglückwünschen. Sie können Stolz auf sie sein.? Ein Grinsen ging durch die
Reihe der Piloten. ?Aber das soll nicht den Einsatz einfacher machen. Wir planen
das jeweils 24 Maschinen in dem System eindringen und versuchen möglichst viele
Informationen zu sammeln, jeder der Piloten bekommt einen Sektor zugewiesen. Es
werden pro Tag 4 Schichten geflogen. Das heißt jeder von ihnen wird ca. 6-7
Stunden im System sein. Da wir nicht wissen was passiert ist oder was im System
drin ist und ob die Tarneinheiten überhaupt die Angreifer auf Mandreal V
täuschen können kann jede Menge passieren. Soviel dazu, genaue Informationen
werden ihnen innerhalb der nächsten paar Stunden geliefert wen unsere beiden
Sensorschiffe mit einer Abtastung des Gebietes um unsere zerstörte Station
fertig sind. Ich wünsche ihnen viel Glück. Ihre Arbeit beginnt sobald wir die
ersten Daten bekommen. Noch irgendwelche Fragen??. Es meldete sich niemand aber
der General nahm einige Gespräche war. ?Falls später noch Fragen sind steht
ihnen ihr üblicher Vorgesetzter zu Verfügung?, und verwies damit auf einen an
der Wand stehenden Commander. ?Dann können sie jetzt wegtreten und viel Glück?.
Pilat beendete damit die Einsatzbesprechung und der Commander teilte den Piloten
die benötigten Daten für den Einsatz aus. ?Ich hoffe das geht gut, Captain?.
Damit verließ der General den Besprechungsraum um wieder zu seiner Fähre zu
gehen und auf die Ralroost überzusetzen.
Ersten Berichte:
2 Stunden nach eintreffen der Gruppe Hunter
Pilat stand wieder auf der Brücke seines Schlachtkreuzers und beobachtete seine
Brückencrew dabei wie sie ihren Aufgaben während des ersten Manövers nachging.
Er erwartete die ersten Berichte der Sensorschiffe die jede Minute eintreffen
und kaum eine Minute später kamen die ersten Berichte über seine Konsole. Wie
erwartet zeigten die Berichte die Wracks der Rago und Maklo, ebenfalls die
zerstörte Station. Das beunruhigte den General noch mehr. Es war tatsächlich ein
Angriff. Die Scans zeigten keine Energiespuren von unbekannten Schiff, aber es
war auf den Scans nichts zu sehen, dass irgendwer anders Anwesend war. Jetzt kam
auch der zweite Bericht rein. Der Scan der Silent diente dazu die Umgebung zu
scannen und die Objekte ausfindig zu machen die sich im System befanden. Die
Jalra scannte die Station und ihre nähere Umgebung um mehr über die genaue
Umgebung und eventuell zurückgelassene Fallen oder Minen aufzudecken. Dieser
Bericht war der interessantere. Gegen Ende des Berichts zeigt, dass irgendwas in
der Nähe Station ein Signal sendete. Laut der Identifizierung war eins ein
Sondendroide. Sofort reagierte er. ?Leutnant Lirto, informieren Sie die Tesla
sofort das einer der Scout diesen Sondendroiden bergen soll, der Antrieb dieser
Einheit scheint defekt zu sein. Und die ersten 24 Jäger sollen starten und mit
der Aufklärung des Systems anfangen. Ich will so schnell wie möglich soviel wie
möglich wissen.? ?Ich leite den Befehl weiter, Sir?, gab Lirto weiter. Ich hoffe
echt das der Droide uns Informationen liefert.
Als er sich dem Brückenfenster zu wendete blickte er direkt auf die Tesla, die
einen ihres Hangars öffnete und 24 Tarnscouts verließen diesen. Es waren
schlanke chromfarbene mit kleinen Stummelflügeln in der Nähe ihrer Antriebe und
die Nase der Maschine spaltete sich 1 Meter vor dem Cockpit und ging in 2
Spitzen über. Noch während die Maschinen den Hangar verließen wurden die
Tarneinheiten aktiviert. Ein kurzes blaues Schimmern und die Jäger waren für die
Augen und die Sensoren unsichtbar.
Bergung:
Niner 1 oder besser gesagt Commander Edwards wie er normalerweise hieß hatte
nicht damit gerechnet so schnell wieder einen Einsatz fliegen zu können nach
seinem letzten Absturz bei einer Übung die den Atmosphärenkampf simulierte.
Damals war durch einen Fehler im System sein Jäger in eine Felsformation gerast.
Er selbst konnte nur überleben in dem er rechtzeitig den Jäger verließ. Aber
jetzt saß er wieder in einer Maschine, zwar nur ein Scout aber besser als nichts
dachte er sich. Seine Aufgabe klang einfach. Er sollte einen Sondendroiden
bergen. Der Rest seiner Staffel und die andere Staffel die sich High nannte
führten solange eine intensive Aufklärung der Umgebung damit die Flotte in das
System eindringen konnte ohne in einen eventuellen Hinterhalt oder eine andere
böse Überraschung zu geraten. Für die Dauer des Fluges war strikte Funkstillen
angeordnet worden. Allerdings konnte er durchsetzen, dass er von Niner 9
begleitet wurde, nur für den Fall der Fälle. Aber bisher schien der
Sondendroiden nur die Aufmerksamkeit der Flotte und noch von niemand anderem
geweckt hatte. Er hoffte, dass es so bleiben würde, vor allem da er den
Tarnschirm kurz deaktivieren musste um die Sonde aufnehmen zu können. Nach
mehreren Minuten Flug erreichte er zusammen mit Niner 9 die zerstörte Basis. Der
nahe Anblick sorgte dafür dass Edwards ein flaues Gefühl im Magen bekam. Überall
schwebten noch Leichen durchs All. Arme Burschen dachte er und hoffte das
diejenigen die dafür verantwortlich waren nicht auf die Idee kommen würden hier
noch mal guten Tag zu sagen. Das würde nämlich ziemlich unangenehm werden. Über
kurze Distanz konnten sie es sich zum Glück erlauben Gespräche zu führen und so
rief er Niner 9. ?Jim, hier ist Frank. Lass uns erstmal ein bisschen in den
Trümmern wühlen bevor ich mir den Droiden schnappe, würde gerne in einem Stück
zurückkehren.? ?Okay Frank, ich hab nämlich wenig Lust dich nach Hause
zuschleppen oder den Bericht zu schreiben?, kam die aufmunternde Antwort. Damit
trennten sich die beiden Scoutmaschinen voneinander um das Wrack auf eventuelle
Überraschungen zu überprüfen.
Nach mehreren Minuten trafen sich die beiden wieder am ausgemachten Punkt.
?Nichts gefunden, Frank?, bekam der Commander die Information. ?Ich auch nichts.
Allso wie abgemacht. Du scannst wie ein Wilder die Gegend und ich hole das Baby
an Bord. Allso pass brav auf mich auf Jim?. ?Ich werds versuchen. Gib mir 10
Sekunden?. Es verstrichen 10 Sekunden und Niner 9 meldete, dass er in Position
war, genau wie Edwards. ?Deaktiviere jetzt Tarneinheit?. Ein kurzes blaues
Schimmern und Niner 9 konnte seinen Freund vor sich sehen. ?Ich sehe noch
nichts, Frank?, berichtete er als er sah wie sein Staffelführer die Luke zum
Laderaum öffnete und den kleinen Droiden mithilfe eines Minitraktorstrahls in
den Laderaum zog. Er war grad damit fertig als Jim eine Warnung ausstieß.
?Frank, sofort Tarnung aktivieren. Wir haben Besuch.? Als ob Edwards die Warnung
vorhergesehen hatte schimmerte es blau um dessen Schiff. Die Tarnung war
aktiviert und Edwards beschleunigte um seine Position zu verlassen und
versteckte sich unter einen Wrackteil. ?Was war Jim?? ?Hier war etwas Kleines
auf meinem Sensor als du die Lucke geschlossen hattest. Aber eine Sekunde später
war es weg und eine kleine Explosion erfolgte?, erhielt der Commander als
Information. ?Ich glaube wir haben jetzt ein Problem, wir müssen schnell zur
Tesla zurück damit die Daten ausgewertet werden können.? ?Aye, Sir.? Damit
beschleunigten die beiden Scouts auf Höchstgeschwindigkeit um so schnell wie
möglich die Tesla zu erreichen. Dort würde man nicht erfreut über diesen Vorfall
sein.
Unbekannte Nachricht:
In der Zwischenzeit empfing die Flotte vermehrt einen Funkspruch der
unbekannten. Immer wurde der gleiche Text wiederholt, aber immer auf anderen
Frequenzen. Die Codeknacker an Bord der Ralroost waren immernoch mit der ersten
Botschaft beschäftigt und somit konnten sie die neue Botschaft erstmal garnicht
gebrauchen, aber der General verlangte aufgrund der aktuellen Situation das sie
rasch zu Ergebnis kommen würden. Aber diese zweite Nachricht würde ihnen helfen.
Sie war länger und dadurch würden es sich einfacher gestalten die Sprache der
Unbekannten zu übersetzen.
Aber trotzdem blieb diese Nachricht beunruhigend und jeder der an ihm arbeitet,
selbst der General selbst hatten das Gefühl das sie garnicht wissen wollten was
diese Botschaft bedeutet:
SzülQföldünk
Uralkodásra születtünk, az egyetlenek, akik vadászok voltunk itt
vagyunk, hogy elvegyük azt, ami a tiétek. Hitetlenek, akik képesek
hatalmukba keríteni a sorsotokat. Kathrixa népe, az uralkodó nép jön
vissza. 1000 évvel ezelQtt mentünk el. Felkészítettük magunkat és
tanulmányoztuk a népeteket. A háborúkban való viselkedéseteket. Mi
felfogjuk ezt a tudást használni. A hajóitok megfognak semmisülni a
bosszúnk tüzének rázúdításában, elolvadnak és elpusztulnak. A
bolygótok a miénk lesz és az élet el lesz törölve rajta. Ez a mi
hagyatékunk.